Sie haben sich vor oder nach Ihrer Ausbildung für eine Krankenversicherung entschieden. Je nach Bundesland ist Ihre Krankenversicherung schon aktiv oder Sie haben eine Anwartschaft, um sich Ihre Beitragssumme und Ihren Gesundheitszustand in der Pension zu sichern.

Erhöht auch Ihre Krankenversicherung regelmäßig zum 01.01. die Beiträge? Wir erklären Ihnen die Gründe für die Beitragsanpassungen der Versicherungsunternehmen und empfehlen Ihnen einen genauen Vergleich.

Mit Abschluss Ihrer Krankenversicherung sind die vereinbarten Leistungen über die gesamte Laufzeit garantiert!

Aufgrund dieses dauerhaften Leistungsversprechens sind private Krankenversicherer gesetzlich dazu verpflichtet, einmal im Jahr die maßgeblichen Rechnungsgrundlagen (Versicherungsleistungen und Sterbewahrscheinlichkeiten) ihrer Tarife zu prüfen. Dazu werden die zukünftig erwarteten mit den zuletzt kalkulierten Versicherungsleistungen eines Tarifs verglichen und die angesetzten Sterbewahrscheinlichkeiten überprüft. Ergibt sich daraus eine Abweichung von mehr als dem gesetzlich oder tariflich festgelegten Prozentsatz (der Schwellenwert beträgt je nach Tarif 5% oder 10%) und wird im Falle der Versicherungsleistungen die Abweichung nicht nur als vorübergehend angesehen, liegen nach den Allgemeinen Versicherungsbedingungen die Voraussetzungen für eine Beitragsanpassung vor. Ein unabhängiger Treuhänder muss die Notwendigkeit der Anpassung und die Beitragsanpassung prüfen.

Welche Gründe gibt es für Beitragsanpassungen?

Es gibt unterschiedliche Gründe, die eine Beitragsänderung notwendig machen und deren Höhe beeinflussen.

Dazu zählen u. a. eine Veränderung der Leistungsausgaben, eine geänderte Lebenserwartung, die Zinssituationen am Kapitalmarkt und Reformen des Gesetzgebers:

– Steigende Leistungsausgaben

Durch neue medizinische Entwicklung steigen die Kosten im Gesundheitswesen seit Jahren stärker an als die normalen Lebenshaltungskosten.

– Höhere Lebenserwartung

Es werden aufgrund der steigenden Lebenserwartung länger Gesundheitsleistungen in Anspruch genommen.

– Anhaltendes Niedrigzinsumfeld

Für die mit dem Alter steigenden Leistungsausgaben wird aus einem Teil der Beiträge die Altersrückstellung gebildet. Diese Rückstellung wird vom Versicherungsunternehmen verzinslich auf dem Kapitalmarkt angelegt. Die erwarteten Zinsen werden bereits bei der Kalkulation der Beiträge berücksichtigt (Rechnungszins). Erreichen die erzielten Zinsen nicht die erwartete Höhe, so muss der Rechnungszins und damit die Verzinsung der Altersrückstellung gesenkt werden. Wegen des seit Jahren äußerst niedrigen Zinsniveaus führt die Absenkung des Rechnungszinses zu Beitragserhöhungen.

Mit der richtigen Versicherung können Sie auch bei den jährlichen Beitragsanpassungen entspannt bleiben!

Was können Sie tun?

Kontaktieren Sie uns, Sie haben jetzt ein Sonderkündigungsrecht! Mit uns vergleichen und bei einem Wechsel bessere Leistungen oder günstigeren Beitrag sichern.

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